Unsere Schule

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Geschichte, Lage und Entwicklung der Schule.

Die Katholische Grundschule Eikamp wurde 1966 erbaut und als eineinhalbzügige Grundschule konzipiert.
Zum Einzugsgebiet gehören die Ortschaft Eikamp, so wie die umliegenden Orte und Bauernschaften Scherf, Hochscherf, Schallemich, Grünenbäumchen, Altehufe und Höffe. Seit Jahren besuchen auch Kinder aus angrenzenden Schulgebieten der Eltern unsere Schule. Eine besondere Verbundenheit ist zwischen dem Stadtteil Herrenstrunden (Bergisch Gladbach) und dem Ort Eikamp (Odenthal) entstanden.
Dieses starke Zusammengehörigkeitsgefühl gründet sich in der Zugehörigkeit zu der einen Pfarrgemeinde St. Joseph und St. Antonius Abbas und darin, dass viele Kinder aus Herrenstrunden den Eikamper Kindergarten besuchen. Pfarrei, Kindergarten und Schule wuchsen über Jahre zu einem engen Verbund mit gelebter Tradition zusammen.

Dem Wunsch der Eltern aus Herrenstrunden und anderen umliegenden Ortschaften ihre Kinder an der KGS Eikamp anzumelden und damit auch wohnortsnah unterrichtet zu sehen, wurde in der Vergangenheit durch Schulleitung, Schulträger und Schulaufsicht stattgegeben. Zu Beginn des Schuljahres 2007/08 wurden die Schulbezirksgrenzen aufgehoben, um den Eltern eine möglichst freie Schulwahl zu ermöglichen. In Absprache mit dem Schulträger und der Schulaufsicht können jedoch nur so viele Kinder aufgenommen werden, dass die Zweizügigkeit nicht überschritten wird. Einem Schulwechsel in den Schuljahren 2 und 3 wird nur in geprüften Ausnahmefällen stattgegeben, im 4. Schuljahr ist er aus pädagogischen Gründen nicht mehr zu befürworten.
Die relative Weitläufigkeit des Schulgebietes hat zur Folge, dass viele Kinder morgens mit öffentlichen Verkehrsmitteln gebracht werden.
Ein weitgehend offener Schulbeginn gestattet es den Kindern ab 7.45 Uhr in ihre Klassen zu gehen und sich mit freien Arbeitsmaterialien zu beschäftigen. Da die Busse mittags nur nach der 4. Schulstunde um 11.35 Uhr bzw. 11.45 Uhr und nach der 6. Schulstunde um 13.20 Uhr fahren, muss der Stundenplan so angelegt sein, dass sich keine unbeaufsichtigten Freistunden ergeben. Sollte es trotzdem einmal zu Stundenreduzierungen kommen, greift ein Betreuungssystem in den sogenannten Patenklassen.

Schülerzahl und Kollegium

Die Schülerzahlen haben sich in den vergangenen Jahren fortlaufend erhöht und liegen zurzeit bei rund 145 Schülerinnen und Schülern. Mittlerweile werden jedoch auch in Eikamp die stagnierenden bzw. abnehmenden Schülerzahlen spürbar.
Es gibt derzeit 7 Klassen, die KGS Eikamp war seit 1996 zweizügig, 2015 wurde zum ersten Mal seit langer Zeit nur ein erstes Schuljahr gebildet.
Ein Kollegium von zurzeit 10 Lehrkräften unterrichtet auf den Grundlagen der Richtlinien und Lehrpläne und gestaltet als Team engagiert und interessiert das Schulleben mit.

Vertretungskonzept zur Verhinderung von Unterrichtsausfall

  • Viele Kinder aus umliegenden Ortschaften werden täglich mit dem Bus zur Schule gebracht. Die Busse kommen zur ersten Stunde um 7.45 Uhr und holen die Kinder nach der vierten Stunde um 11.40 Uhr, so wie nach der sechsten Stunde um 13.15 Uhr wieder ab.
    Aus diesem Grund wurde schon immer gewährleistet, dass Kinder ab 7.45 Uhr beaufsichtigt werden und auf jeden Fall bis 11.30 Uhr Unterricht haben. In Krankheitsfällen des Lehrpersonals konnten die Schüler also weder später kommen, noch früher entlassen werden.
    Ein spezielles Vertretungskonzept sieht Folgendes vor:
  • Bei plötzlich auftretender Erkrankung der Klassenlehrerin, werden die Kinder auf die anderen Klassen aufgeteilt. In jeder Klasse hängt eine entsprechende Liste. Den Schülern ist das System bekannt. Sie arbeiten entweder am Stoff der entsprechenden Klasse mit oder erhalten differenziertes Arbeitsmaterial, das für solche Gelegenheiten bereit steht.
  • Lehrkräfte, die als Doppelbesetzung eingesetzt sind, übernehmen in Krankheitsfällen Klassenunterricht.
  • Lehrkräfte, die Freistunden haben, stellen sich zu Vertretungsstunden zur Verfügung. Entsprechendes Unterrichtsmaterial erhalten sie von den parallel unterrichtenden Lehrkräften.
  • Bei längerfristiger Erkrankung wird eine entsprechende Vertretungskraft beim Schulamt beantragt.
  • Elterngespräche und Elternberatungen finden nicht während der Unterrichtszeit statt.
  • Fortbildungen sind notwendig und wichtig. Deshalb sollen unsere Kollegen und Kolleginnen auch weiterhin Fortbildungen während der Unterrichtszeit besuchen dürfen. Der entsprechende Unterricht wird durch Kollegen vertreten.
  • Kollegiumsausflüge finden sehr unregelmäßig statt, zum Teil nur alle 2-3 Jahre. In diesem Fall endet der Unterricht nach der vierten Stunde! Alle Eltern werden fühzeitig benachrichtigt.

Schulgebäude

Das Gebäude der KGS Eikamp wurde erstmalig im Jahr 2003 erweitert. Die Gemeinde Odenthal als Schulträger verabschiedete ein Konzept mit zwei zusätzlichen Klassenräumen und einem Feierraum. Ein Raum ist durch eine Trennwand so zu gestalten, dass eine Küchenzeile mitbenutzt oder abgeteilt werden kann. Der Feierraum soll auch den örtlichen Vereinen und den Bürgern zur Nutzung zur Verfügung gestellt werden können.

Im Schuljahr 2010/11 wurde das gesamte Untergeschoss saniert. Freundliche, helle und vergrößerte Räume entstanden durch den Umbau.

Im Jahr 2015 wurde die die KGS Eikamp zu einer Offenen Ganztagsschule (OGS). 65 Kinder verbleiben in drei Gruppen auch nachmittags im Schulgebäude. Daher wurde schnell weiterer Raum nötig. 2016 kam es zu einer erneuten Umgestaltung. Alle Ecken, Nischen und Flurräume sind ausgebaut, zwei zusätzliche Räume angebaut. Es wurde ein echtes „Haus des Lernens“ geschaffen mit großzügigen, hellen Fluren, schallgedämpften Klassenzimmern, einer Schulbücherei und einem Computerraum.

Eine Turnhalle auf dem Schulgelände steht der Schule im Vormittags- wie auch im Nachmittagsbereich zur Verfügung.

 

Schulgelände

Ein landschaftlich reizvolles und weitläufiges Schulgelände bietet zahlreiche Möglichkeiten für Sport und Spiel, für Gartenpflege und aktive Erholung. Diese Möglichkeiten werden auch nachmittags und am Wochenende von den Schulkindern, von jüngeren Kindern, Jugendlichen, Familien, so wie Gruppen und Vereinen genutzt. Gemeinsam mit dem Förderverein wurde 2005 ein Spielgeräteraum geschaffen, in dem die Pausenspielgeräte übersichtlich untergebracht werden können. Schüler der vierten Klassen übernehmen in der großen Pause den Spielgeräteverleih!

Schulweg

Eine Übersicht der Schulwegpläne können Sie unter diesem Link über die Webseite des Rheinisch-Bergichen-Kreises einsehen.